Hirtreiter Heinrich

* 1924 in Frauenau
 
Glasmaler
 
 
Heinrich Hirtreiter hat zunächst (1937) Einträger und Kölblmacher bei seinem Onkel Benedikt Hirtreiter („Dickerl“) in der Poschinger – Hütte gelernt. Zwei Jahre später hat er zum Graveur und 1940 zum Glasmaler umgeschult. Von 1959 bis 1967 hat er bei Rimpler gearbeitet. Danach hatte er eine eigene Werkstatt und arbeitete in Heimarbeit für Klokotschnik (später Glashütte „Ambiente“) bis 1987.
Spezialität von Hirtreiter sind florale Bauernmuster, bei schwierigeren Darstellungen und Porträts ließ er sich manchmal von Max Lindl aushelfen.

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